

Durch eine stetige, vertrauensvolle und enge Kooperation der
Mittelschule mit Betrieben, der Berufsschule, der Bundesagentur für
Arbeit und den Eltern greifen Praxis, Berufs- und
Mittelschulunterricht gezielt und erfolgsorientiert ineinander.

Durch den regelmäßig wechselnden Einsatzort der
Schüler und das praxisnahe Lernen soll die Lernmotivation erheblich
gesteigert und die Vermittlungsquote in ein „passendes"
Ausbildungsverhältnis beträchtlich erhöht werden. Auch die Betriebe
bekommen durch dieses Schulprojekt die einmalige Chance, die
richtige Entscheidung in ihrer Lehrlingsauswahl zu treffen.

Eine
Vielzahl berufsorientierender Bausteine werden so aneinandergesetzt
und miteinander verzahnt, dass ein rundum informatives,
realistisch-stabiles, mit detaillierten Einblicken gefülltes
Basisgebilde entsteht. Jeder Schüler bekommt anschließend die
Möglichkeit dieses durch persönliche und praktische Erfahrungen
sowie ständig begleitende Reflektionen ganz individuell auszubauen,
um für seine berufliche Zukunft die bestmöglichsten Voraussetzungen
zu schaffen. Auf einer stark praxisorientierten Grundlage können
Schüler, Eltern und Betriebe letztendlich gemeinsam eine
fundierte
Berufswahlentscheidung treffen.
Neben grundlegenden Konzeptinhalten wie
Kennenlernen einer breit gefächerten Palette von Berufen, intensives
„Leben“ von Berufen, Herausfinden persönlicher Neigungen,
Fähigkeiten und Kompetenzen, „Schüler präsentieren sich und
ausgewählte Berufe“ oder „Schüler machen sich ein Bild darüber, was
einen Auszubildenden in der Berufsschule und in der Wirtschaftswelt
erwartet“ stehen auch die Verbesserung von Sozial- und
Arbeitsverhalten sowie die Persönlichkeitsbildung im Mittelpunkt.

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Das Bildungsangebot der
bayerischen Mittelschule baut auf 3 Säulen auf:
Berufsorientierung
Allgemeinwissen
Persönlichkeit
Stark
für den Beruf |
Stark
im Wissen |
Stark
als Person |
|
Berufsorientierung |
Mittlerer Schulabschluss
Qualifizierender Hauptschulabschluss
Erfolgreicher Hauptschulabschluss
Erfolgreicher Hauptschulabschluss der Praxisklasse |
Klassenlehrerprinzip |
- Praxisorientierter Unterrichtsansatz
Betriebserkundungen, Übungsfirmen, Betriebspraktika
- Berufsorientierende Zweige
Technik/Wirtschaft/Soziales
- Systematische Zusammenarbeit
Mittelschule - Berufsschule
Mittelschule - Wirtschaft
Mittelschule - Arbeitsagentur
|
- Sicherung der Kernkompetenzen
Mathematik, Deutsch und Englisch durch individuelle
Förderung:
Modulare Förderung
Förderstunden, Budgetstunden
- Begabungsgerechtes Abschlussangebot
nach 10 Jahren: Mittlerer Schulabschluss
nach 9 Jahren: erfolgreicher Hauptschulabschluss,
qualifizierender Hauptschulabschluss, erfolgreicher
Hauptschulabschluss der Praxisklasse
- Kooperation
Mittelschule – Realschule
Mittelschule – Wirtschaftsschule
|
- Sicherung der Selbst- und Sozialkompetenz
Konzept "Soziales Lernen", Patenschaften
- Integration
Sprachfördermaß-
nahmen, kleinere Klassen
- Jugendsozialarbeit
|
"Die bayerische Mittelschule", Bayerisches
Staatsministerium für Unterricht und Kultus
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Die Schüler der Mittelschule Schliersee sind
"Stark im Wissen"
Wir
sichern die Kernkompetenzen
- Modularisierung, Deutsch und
Mathematik (5.Kl.)
Deutsch (6.Kl.)
- Individuelle Förderung durch
Differenzierung
Klassenpaten
Frau Dubb (Bundesfreiwilligendienst)
"Schüler helfen Schülern"
ehrenamtliche Trainerin
- Nachhilfepartner
- Projekte: "Druckfrisch - print and online",
individuelle Begleitung und Förderung in der 9.Jgst
Förderung des Selbstwertgefühls und der Schreibkompetenz
"Lesen ist cool!"
- Enge Zusammenarbeit mit der
Bücheroase
Buchpräsentationen und Ausstellung,
8./9.Kl.
Schüler präsentieren Bücher bei Matinée,
9.Kl.
- Bücherschau im Gasteig
- Auszeichnung mit Zertifikaten
- Autoren zu Gast
- Lesewettbewerb
- Theaterbesuche
- Schulbibliothek,
Zusammenarbeit mit der Gemeindebücherei
- Schach
- Zusammenarbeit mit der Realschule
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"Stark für den Beruf"
Wir
erweitern und vertiefen die Berufsorientierung
- Zusätzliche Praktika: Betriebspraktika 8./9.Jgst.
Orientierungspraktikum, 7.Jgst.
Schnuppertag, 5.Jgst.
-
HuBiK ( HS,
MS und BS in Kooperation)
-
Intensive Zusammenarbeit mit der Wirtschaft:
Best-Practice-Day, 5.-9.Jgst.
Vorstellungsgespräch "Reality", 8./9.Jgst., Firmenchefs schaffen
Ernstcharakter
Handwerker und Künstler in der Klasse
Handwerkliches Projekt mit einem Fachmann
Betriebserkundungen
Ehemalige
Schüler erzählen über Ausbildung und
berufliche Karriere
Handwerkskammer rüstet
Schüler für ihre berufliche Zukunft
- Schüler
präsentieren sich und ihren Beruf
-
Zusammenarbeit mit der Berufsschule, der Arbeitsagentur und anderen
externen Partnern
- Berufsschultage,
8.Jgst.
- S.T.E.P.- Seminar
„Wie präsentiere
ich mich richtig?", Stärkung des Selbstwertgefühls, 8.Jgst.
-
Berufsorientierende Zweige Wirtschaft, Technik (Mittelschule Hausham),
Soziales
- Tastschreiben in
5./6.Jgst.
-
Berufswahlpass, Portfolio
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"Stark als Person"
Wir verbessern das Arbeits- und Sozialverhalten
-
Entwicklung von Sozialkompetenzen für Lebens- und Ausbildungsreife
- monatliche/ halbjährliche Wertemottos/
Wettbewerbe
-
Schul- und Klassenverträge
- Klassenrat "Wir leben Demokratie"
- "Schüler übernehmen Verantwortung",
versch. Patensysteme
- "SAFE", 7.Kl.
- Benimmprojekte
-
verstärkte Zusammenarbeit innerhalb der Schulfamilie
- Persönlichkeitsbildung: "COMPASSION", einschl. Soziales Praktikum,
8./9.Kl.
"S.t.e.p."
Selbstreflexion im Trainingsraum
Sucht- und Drogenprävention
Präventionsarbeit zu Sexualpädagogik und Gesundheit
"Lernen lernen"
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