"Lesen ist cool" - Suchtprävention, Theater, Buchvorstellungen
Suchtprävention aus erster Hand
Ganz ohne Zeigefinger Quelle: Gelbes Blatt Miesbach
Verena Dubb liest für 5./6.Jgst.
Nach der Buchzusammenfassung las ich den Kindern einige Textausschnitte vor und konnte sie dafür begeistern auch selbst vorzulesen.
Anschließend durften die Schüler selbst aktiv werden.
Die 6. Klasse bekam den Arbeitsauftrag, einen Text über ein mögliches Ende der Geschichte zu schreiben und im Anschluss vorzutragen. Beide Klassen haben ihre Aufgaben freudig und kreativ erledigt und waren mit viel Aufmerksamkeit dabei. Als Belohnung dafür las ich ihnen das überraschende Ende der Geschichte vor. (Verena Dubb)
"Der Bücherwurm" - Theater für die Grundschüler
Lesen ist Abenteuer. Der Bücherwurm zieht in eine neue Wohnung ein. Das Bühnenbild, ein aufgeklapptes Buch, dessen Seiten mit ungewöhnlichen, nicht zu entziffernden Schriftzeichen beschrieben sind, gibt Einblick in den neuen Wohnraum. Zu Beginn des Stückes fröstelt den Bücherwurm. Das ist kein Wunder, denn die Geschichte spielt im eisigen Norden. Der Bücherwurm erfährt lesend und an den Buchseiten nagend viel über den Inuit Jungen Allack, der sein Zuhause verliert und in die Welt hinausziehen muss. Mithilfe eines Zauberfisches findet Allack einen Freund, ein neues Zuhause und alles Glück der Welt. Schritt für Schritt wird der Bücherwurm mit der fremden Welt vertraut und identifiziert sich mit dem Jungen.
Allmählich lässt sich der Bücherwurm häuslich in seinem neuen Buch nieder. Lesen ist wie wohnen in einem Buch. Gegen Ende des Buches ist der Wurm völlig verzweifelt, da die letzten Seiten so verklebt sind, dass er sie nicht lesen kann. Seine Freundin, die Leseratte, hilft ihm mit einem guten Rat: "Wenn die letzten Seiten ungenießbar sind, schreibe sie einfach selber weiter."
Ruhig und gespannt folgten die kleinen Zuschauer dem einstündigen Stück. Die Schüler der 2a merkten sich nicht nur die lustigen Szenen, wie z.B. als die Buchseite qualmte, weil der Bücherwurm vergessen hatte, den Tauchsieder auszustecken, sondern erkannten auch die zentralen Aussagen des Stückes:
Durch Lesen kann man viel Neues erfahren und sich in ganz andere Welten vertiefen.
In kleinen Schritten fällt es leichter ein Buch zu lesen. (Elisabeth Schuster/ Katrin Severa)
Buchausstellung
Frau Köglmeier von der Bücheroase Schliersee stellte den Schülern eine aktuelle Auswahl von Kinder- und Jugendbüchern vor. Für jede Altersgruppe war Interessantes dabei.
Auszüge aus den Schülerberichten zu den Berufsschultagen in Miesbach
Christina Gkoni
"Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse durften gemeinsam mit den Berufsschülern Theorie- und Praxis-unterricht erleben. Jeder Schüler "schnupperte" in den Berufsbereich hinein, der seinem aktuellen Berufswunsch entsprach. Die Wahl fiel auf das Hotelfach, das Schreiner-, Zimmerer-, Maler- und Friseurhandwerk, die Heizungs-Sanitär-Installation, die KFZ-Mechatronik und die Kinderpflege. Am ersten Tag empfing uns Herr Severa in der Eingangshalle und führte uns zu den jeweiligen Klassen. Ich selbst hatte mich den Hotelfachschülern angeschlossen. Am Anfang war ich schon ein bisschen nervös, da ich ja nicht wusste, was mich dort erwarten würde. Aber die Aufregung legte sich schnell. Auf meinem Stundenplan standen viele neue Fächer. Am besten gefiel mir Französisch, diese Sprache möchte ich unbedingt noch gerne lernen. Die Idee mit der Berufsschule finde ich sehr gut. Ich durfte im Unterricht voll mitmachen und konnte weitere Erfahrungen sammeln."
Elisabeth Hirtreiter
"...absolvierte ich mein Berufsschulpraktikum in der Fachschule für Kinderpflege in Miesbach. Dabei bekam ich in viele interessante Fächer, z.B. Rechtskunde, Methodenlehre und Praxis-PMM Einblick. Ich lernte viel Neues, was ich schon in meinem nächsten Praktikum anwenden möchte. Ich fand den Besuch an der Berufsfachschule sehr schön und informativ, ich habe nur positive Eindrücke mit nach Hause genommen. Nach wie vor denke ich, dass Kinderpflegerin der richtige Beruf für mich ist. Ich kann allen Achtklässlern ein Praktikum an der Berufsschule sehr empfehlen. Die Anmeldung erfolgt online über http://www.hibik.bayern.de"
Michael Willerer
"...An den Berufsschultagen konnten wir den zukünftigen Schreinern über die Schulter schauen, als sie mit allerlei Werkzeugen einen Bilderrahmen zusammenbauten. Es war sehr interessant. Der zuständige Lehrer erklärte uns Praktikanten verschiedene Maschinen und die Berufsschüler zeigten uns das Sägen, Zeichnen, Stemmen, Leimen. Anschließend durften wir selbst einen Topfuntersetzer herstellen. Auch am Computer arbeiteten wir mit. Die Berufsschüler waren sehr freundlich und stets hilfsbereit. Ich kann das Berufsschulpraktikum nur jedem Schüler empfehlen,..."
Ukrainische Musikgruppen singen, spielen und tanzen
Interessiert verfolgten unsere Schüler die fremdartigen Klänge und das "andere" Krippenspiel aus der Ukraine. Zusätzliche Erklärungen zum besseren Verständnis gab es von Frau Wasmeier, Frau Chterban und Herrn Mädler.
Zum Schluss der Veranstaltung animierten die sympathischen Akteure einige Schüler zum Tanzen. Dabei kam eine großartige Stimmung auf!
Als Dankeschön gab´s von den 3.Klassen eine Backaktion. Fleißig wurden Weihnachtssterne ausgestochen, gebacken, verziert und anschließend zu Gunsten der armen Kinder in der Pause verkauft.
Ukrainische Kinder dürfen sich freuen!
Beim diesjährigen Weihnachtsbasar haben die Schüler der 7. und 8. Klasse stattliche 917, 20 € eingenommen. Frau Wasmeier, die Initiatorin und Organisatorin des Projekts "Ukrainische Kultur in der Schule" freute sich sehr. Sie durfte die großartige Summe entgegennehmen und in einem vertrauensvollen Rahmen an die eigentlichen Adressaten weitergeben.
Allen Eltern ein herzliches Dankeschön für Ihre großartige Unterstützung!
An den liebevoll dekorierten Tischen gab es vielerlei Selbstgemachtes. Von Plätzchen, Marmeladen, Kinderpunsch bis hin zu Weihnachtskarten, Weihnachtsanhänger und kuscheligen Wollsocken.
Musikalische Darbietungen der Schüler sorgten für vorweihnachtliche Stimmung.
Wir danken allen Lehrern, die uns bei der
Vorbereitung und Durchführung geholfen haben. (Die
8.Klässler)
Eine Fülle von Praktikumserfahrungen
...Darauf können die Schülerinnen und Schüler der 8.Klasse bereits jetzt schon bauen.
Nach dem 1. Best-Practice-Day 2009 stand für Marinus Jonscher fest, bei Glasermeister Ludwig Birner möchte er ein Praktikum machen. Nach umgerechnet über 25 Arbeitstagen kennt er sich in der Werkstatt in Fischbachau schon so richtig gut aus. Vielerlei Tätigkeiten hat er bereits gelernt und fleißig geübt. So durfte er z.B. den alten Fensterkitt aus dem Rahmen herausklopfen, Scheiben zuschneiden und einsetzen oder Bilderrahmen bearbeiten und mit entspiegeltem Glas versehen. Oft war er vor Ort beim Kunden dabei und hat beim Einsetzen neuer Fenster oder beim Befestigen von Terrassenüberdachungen geholfen. Herr Birner jedenfalls ist zufrieden mit den Fortschritten seines Praktikanten und Marinus hat sich vorgenommen, in den Ferien ein zusätzliches Praktikum in der Glaserei abzuleisten.
Ebenfalls alle Praktikumschancen in ein und demselben Betrieb genutzt haben Adrian Brahimi und Elisabeth Hirtreiter. Adrian war von Anfang an von dem Beruf Automechatroniker begeistert und hat das Angebot seines Chefs, möglichst viele Erfahrungen im Betrieb zu sammeln, gerne angenommen. Herr Stangl seinerseits hatte viel Lob für Adrian parat und hob vor allem sein gutes Benehmen und sein vorbildliches Arbeitsverhalten hervor. Elisabeth weiß, sie will Kinderpflegerin werden und später einmal Sozialpädagogik studieren. Den Kleinen vom Kindergarten Neuhaus ist sie sehr ans Herz gewachsen und Leiterin Sabine Schmitz lobte besonders ihre angenehme Art und den liebevollen Umgang mit den Kindern.
Für einige Stunden durften die Fünftklässler ins Arbeitsleben des elterlichen Betriebes eintauchen. Schüler, denen sich diese Möglichkeit nicht bot, begleiteten eine vertraute Person ihrer Wahl an deren Arbeitsplatz.
Einen Tag in einer fremden Welt Quelle: Miesbacher Merkur
Im Unterricht bereitete die Klasse den Schnuppertag nach. Alle Schüler berichteten in Form eines Kurzreferates und einer Plakatpräsentation über ihre Einblicke an den verschiedenen Arbeitsplätzen.
Wertvolle Menschen im Sozialen Praktikum kennengelernt
Im Rahmen der Werteerziehung findet in der 8.Klasse wieder das "Compassion"- Projekt statt. Kernpunkt ist das kürzlich absolvierte Soziale Praktikum. Dabei soll die Empfindlichkeit für das Leid des Anderen, das Problem des Schwächeren geweckt und gefördert werden. Soziale Haltungen wie Solidarität, Kooperation und Kommunikation mit Menschen, die aus welchen Gründen auch immer auf die Hilfe anderer angewiesen sind, werden entwickelt. Es handelt sich dabei um Schlüsselqualifikationen, die auch durch die Schule vermittelt werden müssen. Unsere Schüler beschäftigen sich mit den "Verlierern" der Gesellschaft, übernehmen soziale Verantwortung und üben sich nebenbei noch im Umgang mit Vorgesetzten.
Anfängliche Skepsis, Anspannung und Berührungsängste wurden bald durch positive Erfahrungen ersetzt. Die Jugendlichen erlebten Gefühle der Dankbarkeit, Freude, Gemeinschaft, Zuneigung...
Der besondere Ansatz des Projekts ist die Verknüpfung von einem außerschulischen Ereignis mit unterrichtlicher Reflexion. Die während des Praktikums aufgebauten Beziehungen werden weiter gepflegt.
Neue Freundschaften weit über den Unterricht hinaus Quelle: Miesbacher Merkur
...knüpften Marcel, Marinus, Dominik, Stefan und Tolunay in den Oberland-Werkstätten Miesbach. Gegenseitige Besuche, Geburtstagseinladungen und ein Fußballturnier mit den Behinderten sind geplant.


Jessica, Anian, Elisabeth, Vanessa und Christina kümmerten sich liebevoll um Senioren im Haus "Elisabeth".

Christoph, Michael und Niklas verstärkten die Kindergartenteams in Bayrischzell und Neuhaus. Leiterinnen und Kinder freuen sich auf ihre Mithilfe bei den anstehenden Kindergartenfesten.

In der Seniorenresidenz Schliersee engagierten sich Alois, Adrian, Sarah und Sabrina. Die beiden Mädchen beschlossen beim Abschied die Senioren bald wieder zu besuchen und Alois will den Heimbewohnern bei Festnachmittagen mit seinem Akkordeonspiel eine Freude bereiten.
Eine Ausstellung hierzu finden Sie im 1. Stock unseres Schulgebäudes.
"Die meisten Menschen überschreiten Grenzen nur, wenn sie ins Ausland fahren" (Manfred Strahl)
Nicht so die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse!
Sie besuchten den Klettergarten Geitau um
alleine mit dem eigenen Mut, manchmal mit Hilfe eines Partners oder
einer Gruppe Hindernisse zu überwinden. Dabei lassen sich viele
erwünschte Prozesse, wie Vertrauen in der Gruppe,
Kooperationsbereitschaft, Selbstwahrnehmung, Sensibilität für das
eigene „Verhalten“ durch gezielte Bewegungs-aufgaben, aus dem
Abenteuer- und Erlebnissport effektiv anregen. Selbstvertrauen und
Selbstüberwindung, Mut und Angst, Vertrauen und Verantwortung – der
Seilgarten ist eine Spielwiese der Gefühle und der Phantasie. Unter
fachkundiger Anleitung darf dies alles erlebt, erfahren und empfunden werden.
Stärkender Halt der Klassengemeinschaft und gegenseitige Motivation helfen Herausforderung und Angst als annehmbar und Probleme als lösbar zu erleben.

Mitschüler und Lehrer schlüpfen in neue Rollen und finden Spaß an der Bewegung im Team. Am Ende ist man stolz auf die eigene Leistung und die der anderen. (Regine Kau)
Lernen im Wald - das macht Spaß!
Eine gelungene Kooperation mit dem AELF Miesbach - Bereich Forsten und dem Forstbetrieb Schliersee der bayerischen Staatsforsten
Der Leiter des Forstreviers Schliersee Herr Lechner, der Bildungsbeauftragte Herr Huber und deren Kollegen scheuten keine Mühen bei der Organisation und Durchführung der Waldprojekttage für unsere Schule. Alle Klassen von 1-6 bekamen je einen eigenen Betreuer für die Waldführungen am Hennerer zugeteilt. Spannende Spiele und interessante Experimente begeisterten Schüler und Lehrer.

Förster Herr Waas und sein Jagdhund Tilly begleiteten z.B. die Klasse 1a. Gemeinsam war die Gruppe den Waldtieren und deren "Wohnungen" auf der Spur. "Wohnungen", an denen man sonst achtlos im Wald vorbeigeht, z.B. ein Tümpel, ein Bach, Bäume, Unterholz, ... die Lebensräume für viele Tiere sind. Die Kinder entdeckten, dass verborgen unter einer abgestorbenen Baumrinde, viele kleine Tiere wohnen, wie z.B. Schnecken, Käfer, Würmer, Spinnen, usw. Große Waldtiere ließen sich zwar nicht blicken, jedoch bestaunten die Kinder ein Stück eines Hirschgeweihes, das der Jagdhund vor einiger Zeit gefunden und der Förster nun zur Anschauung mitgebracht hatte. Ein "Eichh��rnchenspiel" rundete den Waldtag ab. Hierbei mussten die Kinder Nüsse im Wald verstecken und anschließend versuchen, alle Nüsse wieder einzusammeln. Nicht alle Nüsse wurden wiedergefunden. Somit erfuhren die Kinder, wie das Eichhörnchen einen wichtigen Beitrag zur Vermehrung der Bäume leistet.


Die anderen Klassen beschäftigten Themen wie Hecken, Sträucher, Tiere, Nahrungskette, Kennzeichen der unterschiedlichen Baumarten, Nester, Höhlen, Spuren im Wald oder der neue Mitbewohner ein Wolf.
Große Begeisterung zeigten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8. Gemeinsam mit Förster Herrn Kornder wanderten sie bei herrlichem Wetter auf den Seeberg in Bayrischzell. In einem Schutzwaldsanierungsgebiet, das 2004 von Sturm "Uschi" heimgesucht worden war und zudem massiv von Buchdruckerborkenkäfern befallen ist pflanzten die Jugendlichen unter Anleitung einiger Fachleute kleine Lärchenbäumchen ein. Es wurden geeignete Pflanzstellen gesucht, Pflanzlöcher gebuddelt, die Jungpflänzchen gesetzt, mit Erde aufgefüllt und anschließend auf Wuchsrichtung und Standfestigkeit geprüft.
( Katrin Severa/ 8. Klasse)
Ein lehrreicher Tag im Wald Quelle: Gelbes Blatt Miesbach
Nicht nur die Schüler staunten!
Jahrgangsstufengerecht aufbereitet hielt Projektmanager "Waldoffensive" Herr Stephan Philipp von der AELF Miesbach Informationen zum Thema "Bergwald" bereit. Dabei staunte er nicht schlecht über das Vorwissen unserer Schülerinnen und Schüler zu den 4 Funktionen des Waldes:
Lebensraum für Pflanzen und Tiere; Nutzfunktion: Holzgewinnung, Produktion von Sauerstoff; Schutzfunktion: Schutz vor Lawinen, Überschwemmung (Waldboden speichert wie ein Schwamm die Feuchtigkeit) und Erholungsfunktion (Wandern,...)
Abschließend wies Herr Philipp auf die Gefahr des Klimawandels hin, der den Bergwald bedroht, und auf die Wichtigkeit von sachgerechter Pflege des Bergwaldes sowie dessen Aufforstung. (Katrin Severa)
Der Bergwald - Lebenselixier für Mensch und Tier Quelle: Gelbes Blatt Miesbach
Auch in diesem Schuljahr engagieren sich zehn Schülerinnen und Schüler der 7./8. Klasse in der Pause. Sie achten auf Ordnung beim Pausenverkauf und unterstützen die Aufsichtspersonen im Pausenhof. Vor allem aber verstehen sie sich als Helfer für die "Kleinen", wenn diese Probleme haben.
Bereits im letzten Schuljahr fand der 1.Teil des handwerklichen Projekts zur Schulhofgestaltung statt.
Im Rahmen des AWT-Unterrichts und in nachmittäglichen Werkstunden geht es nun an die praktische Umsetzung der erstellten Modelle. Als erstes gehen die Jugendlichen und ihr Lehrmeister die Federsitze an.

Berufsschultage, 8.Kl.
Weihnachtsbasar zugunsten bedürftiger Familien in der Ukraine
Betriebspraktikum, 8.Kl.
Erster Kontakt mit der Berufswelt, 5.Kl.
Persönlichkeitsbildung, 8.Kl.
Impressionen aus dem Klettergarten, 5.Kl.
Projekttage zum Jahr des Waldes
Informationen zum Thema "Bergwald"
Handwerkliches Projekt, 8.Kl.